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Als Kopier24  tun wir alles, um Ihre Aufträge so reibungslos wie möglich zu bearbeiten. Ein wesentlicher Punkt ist die Art und Weise, wie Sie Ihre Daten zur Verarbeitung an uns weitergeben.  Bitte beachten Sie bei Ihrem Auftrag folgende Hinweise. Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen oder Problemen mit Rat und Tat zur Seite.

Datenblatt zur Abwicklung Ihres Druckauftrages im Digital-, Sieb-, Offset- oder Prägedruck   


1. Dateibenennung

In unserem Hause werden Daten aus den verschiedensten Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen verarbeitet. Bitte benennen Sie Ihre Daten möglichst eindeutig und unverwechselbar, am besten genau so, wie auch die Auftragsbezeichnung lautet.

2. Datenanlieferung

Zur Datenanlieferung stehen Ihnen folgende Wege zur Auswahl:  

    Email: post@kopier24.com
    Datentransver unter www.kopier24.com 
    ftp: bitte fordern Sie hierzu Ihre Zugangsdaten an. 

Datenträger:

    CD-ROM, DVD, USB Stick, externe Laufwerke mit USB.  

Da es auf dem Transportweg manchmal zum Verlust oder Beschädigung von Datenträgern kommen kann, senden Sie uns bitte keine Originaldaten, sondern nur Kopien.

3. Dateiformate

Die Weiterverarbeitung offener Daten ist zeitaufwändig und damit  verhältnismäßig teuer. Um Zeit und Geld zu sparen, ist es sinnvoller, geschlossene Daten zu stellen oder Ihre Datei in ein PDF umzuwandeln. Wenn Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie Acrobat 5 ein. Bei dieser Version werden noch alle relevanten Daten für den Druck ohne zusätzliche Einstellungen richtig verarbeitet.  Folgende Satzdateien können von uns als  offene Daten verarbeitet werden: Adobe Indesign,  Adobe Illustrator, Corel. Bitte beachten Sie, das Schriften in Kurven umgewandelt sind oder das Sie uns diese mitsenden. Word-,Exel-, Power Pointdatein können von uns gelesen werden. Sie sind jedoch keine Satzdateien, dadurch kann es zu falschen Umbrüchen und Verschiebungen innerhalb der Datei kommen. Für Bilddateien verwenden Sie bitte immer das TIF- oder das EPS-Format. Nutzen Sie möglichst keine Kompressionsverfahren. Die Auflösung der Bilder sollte im Idealfall 300 dpi, bezogen auf die Endgröße, betragen. Werte die darunter liegen, können zu minderer Qualität führen. Werte darüber machen die Datei groß und sind optisch vom Auge nicht wahrnehmbar. Auflösungen unter 150 dpi sind immer kritisch. Speichern Sie keine ICC-Profile mit ab.

4. Kontrollausdruck

Bitte legen Sie zu Ihrem Auftrag immer Laser- oder Tintenstrahlausdrucke im Maßstab 1:1 bei. Ist ein 1:1 Ausdruck nicht möglich, schreiben Sie den Maßstab bitte auf die Ausdrucke. Farbausdrucke, die nicht mit einem handelsüblichen Digitalproof-System hergestellt wurden, sind in der Regel nur näherungsweise farbverbindlich. Bei farbverbindlichen Kontrollausdrucken geben Sie bitte das Proofsystem, die RIP-Software sowie evtl. verwendete ICC-Profile an. Beachten Sie bitte, dass die Farbwiedergabe eines als farbverbindlich eingestuften Digital-Proofs trotzdem von dem Druckergebnis abweichen kann. In diesem Fall nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf oder Sie erhalten einen Andruck 

5. Schriften

Verwenden Sie, wenn möglich, PostScript-Schriften. True-Type-Schriften sind möglich, haben aber u. U. eine mindere Qualität. Benutzen Sie nach Möglichkeit nicht das Schriftstil-Menü, um bei Schriften „fett“, „kursiv“ oder „unterstrichen“ einzustellen. Verwenden Sie immer den entsprechenden Schnitt (z. B. Times Bold). Ein fehlender Schriftschnitt bedeutet, dass Sie diesen Schnitt nicht verwenden können.


6. Farben

Die Farbinformationen in den Bildern Ihrer Dokumente dürfen nur im CMYK-Farbraum definiert sein. RGB Bilder können wir im Digitaldruck verarbeiten, jedoch nicht im Offsetdruck. Konvertieren Sie Bilder, die auf anderen Farbräumen definiert sind (z. B. Scans im RGB-Modus) in den CMYK-Modus. Eine Ausnahme bildet  der Druck mit Sonderfarben. Hier sollten Sie die Sonderfarben als einzelne Farben anlegen. Bei der Erstellung einer separierten PS-Datei sollten Sie darauf achten, dass die Bezeichnung der Farbauszüge den Farbbezeichnungen (z. B. Name der Sonderfarbe und Schwarz) entspricht. Weisen Sie aber in diesem Fall in Ihrem Ablauf auf die Sonderfarbe hin und legen Sie ein Muster oder genaue Farbbezeichnung der Sonderfarbe bei.

7. Anschnitt


Überfüllung Anschnitt: Elemente, die bis an den Rand Ihres Dokumentes heranreichen, benötigen eine Beschnittzugabe von 3 mm. Das heißt, die Elemente müssen 3 mm über den Seitenrand hinausragen. Diese Beschnittzugabe gleicht mögliche Toleranzen beim Schneiden aus. Überfüllungen müssen für Farbflächen angelegt werden die aneinander grenzen, aber keine gemeinsamen Farbanteile aufweisen. Kleinste Verschiebungen im Druck können sonst zu Zwischenräumen, den so genannten „Blitzern”, führen. Beachten sie auch, das Bilder, Schriften oder der gleichen, die nicht im Anschnitt stehen sollen, mindestens 3 mm vom Seitenrand entfernt sind, um technisch bedingte Toleranzen auszugleichen. Grundsätzlich sind Abweichungen von diesen Regeln nach vorheriger Absprache natürlich möglich, eventuell müssen wir jedoch entstehende Mehrkosten berechnen. Bitte beachten Sie ggf. unser eigenes Datenblatt für Großformatdruck.

8. Nutzenmontage

Auf Nutzenmontagen können Sie verzichten, da wir über hervoragene, auf unsere Drucksysteme, zugeschnittene Ausschießprogramme verfügen.



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